2 May, 18:00–19:30
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Am 2. Mai 2018 wird um 18 Uhr im Raum 103/104, Villa (Neuwerk) der Film „She works hard“ (Berlin, 2017) von Kathrin Lemcke gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit der Regisseurin und dem bildenden Künstler und Autor Markues statt.
Die Filmvorführung ist Teil der Veranstaltungsreihe „WORK.Work.work. Prekäre Arbeitsverhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb“ des Projekts FEM-Power.

Im 21. Jahrhundert findet Arbeit zunehmend individualisiert statt und entspricht somit neoliberalen Anforderungen. Künstler*innen waren und sind Teil der „Avantgarde“ dieser Entwicklungen. Ausgehend von einem zeitgenössischen Berliner Co-Working Space beginnt die Filmemacherin, utopische Formen von Arbeit zu erkunden. Sie spricht mit Kulturschaffenden, die ihre Utopie vermeintlich bereits erreicht haben. Sie wird Zeugin eines Treffens, in dem versucht wird, die einzelnen Vorstellungen zu einer gemeinsamen Utopie zusammen zu bringen. She works hard ist ein Dokumentarfilm über Utopien einer Gesellschaft, in der Arbeit anders formiert und anders verteilt ist. Ein Versuch, sich Auswege aus prekären künstlerischen Arbeitsverhältnissen vorzustellen.

Markues arbeitet als bildender Künstler und Autor. Einzelausstellungen fanden bisher in zwei Kontinenten statt. Derzeit plant er ein Schattenspiel mit dem Arbeitstitel ‘–;:’.
https://www.instagram.com/markues3000/
https://www.facebook.com/markues4000/

Weitere Informationen:
http://www.burg-halle.de/hochschule/information/aktuelles/a/fem-power-presentsshe-works-hard-inszenierter-dokumentarfilm-von-kathrin-lemcke-am-2mai-2018/


Die Filmvorführung findet am 2. Mai 2018 um 18 Uhr statt, Raum103/104 in der Villa (Neuwerk 7). Der Film wird auf deutsch mit englischen Untertiteln gezeigt.
Im Anschluss folgt ein Gespräch mit der Regisseurin Kathrin Lemcke und dem Künstler Markues.
Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe „WORK.Work.work. Prekäre Arbeitsverhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb“ präsentiert vom FEM-Power-Projekt an der Burg