Um die Entwicklung ihrer hauptberuflichen Selbständigkeit als Künstlerin zu beschleunigen und ihr Leben mit Hartz4 abzuschliessen, wurde sie zur Teilnahme an einer Unternehmensoptimierungs- Massnahme ermutigt. Ihre Anfrage, dies filmisch zu dokumentieren, wurde abgelehnt. Aus Gesprächsmitschnitten, Hand-Outs, ihrem Traumtagebuch und dem Vordruck F5.5 setzte sie ihre "Arbeit an der künstlerischen Unternehmerpersönlichkeit" in ein Skript um, in dem die Rollen Künstlerin, Unternehmerin und Hartz4-Empfängerin, alle von ihr wahrgenommen, aufeinandertreffen.