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Regie: Juliane Jaschnow Text: Stefan Petermann
2014, 5 min
Animation, Experimentalfilm

Ein Heulen im Nichts. Eine Gestalt bewegt sich vor und zurück, im blutrot flackernden Licht eines doppelten Zweikampfs. Der mit dem Wolf, aber mehr noch der mit der Angst vor dem Wolf. Ohne Entrinnen, auf Messers Schneide – wortgewaltig. Ein Film über die Dialektik von Opfer- oder Täterwerdung. Auf welcher Seite du auch stehst: Du wirst verlieren, wenn du bleibst, wer du bist.

Screenings:
DOK Leipzig 2015
International Animation Festival Athen 2015
Kurzsüchtig Festival Leipzig 2015 (Publikumspreis)
backup Festival Weimar 2015
Programm der cinémathèque Leipzig
Zebra Poetry Film Festival Berlin 2014
Zebra Poetry Film Festival Münster 2016 (1. Platz Deutscher Wettbewerb)