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Regie: Kathrin Lemcke
2017, 54 min

Von einem zeitgenössischen Berliner Co-Working Space ausgehend, beginnt die Regisseurin, utopische Formen von Arbeit zu erkunden. So reist sie zu entlegenen utopischen Gesellschaften, um mit Menschen zu sprechen, die vornehmlich künstlerisch und kulturell arbeiten. Wir hören sie über ihre individuellen utopischen Arbeitsbedingungen sprechen, sowie in einem ersten Treffen, um eine gemeinsame Utopie von Arbeit zu entwickeln. Leben und arbeiten in Utopia, wie könnte das aussehen — für das Individuum und für eine fiktionale Gesellschaft?
Ein fiktionaler Dokumentarfilm über Utopien, die unmöglich erscheinen, aber das Potential haben, sich zu entfalten, wenn wir sie für möglich halten.

Screenings:
One World Berlin Human Rights Festival 2017
FEM-Power: WORK.Work.work. Prekäre Arbeitsverhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb, Burg Giebichenstein Halle 2018
Aktionstag #wessenfreiheit HGB, Leipzig 2018
Long Night of Filmfestivals, Kino Zukunft Berlin 2018
She works hard – Zukunftsperspektiven von Künstlerinnen in Sachsen,
Gespräch mit MdL (SN) Claudia Maicher, Luru Kino Leipzig 2019