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Regie: Kathrin Lemcke
54:40 min, 2017

Von einem zeitgenössischen Berliner Co-Working Space ausgehend, beginnt die Regisseurin, utopische Formen von Arbeit zu erkunden. So reist sie zu entlegenen utopischen Gesellschaften, um mit Menschen zu sprechen, die vornehmlich künstlerisch und kulturell arbeiten. Wir hören sie über ihre individuellen utopischen Arbeitsbedingungen sprechen, sowie in einem ersten Treffen, um eine gemeinsame Utopie von Arbeit zu entwickeln. Leben und arbeiten in Utopia, wie könnte das aussehen — für das Individuum und für eine fiktionale Gesellschaft?
Ein fiktionaler Dokumentarfilm über Utopien, die unmöglich erscheinen, aber das Potential haben, sich zu entfalten, wenn wir sie für möglich halten.